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Für Käufer mit Weitblick

Wald kaufen: Substanz, die trägt.

Ein Waldgrundstück kauft man nicht nach Hektarpreis, sondern nach Substanz: Bestand, Boden, Erschließung und Jagdwert. Wir kennen diese Faktoren aus eigener Berufspraxis und begleiten Sie vom ersten Blick bis zur Übergabe.

Worauf es beim Waldkauf ankommt

Vom Waldgrundstück zur Eigenjagd

Zusammenhängende Wald- und Heideflächen mit Gewässer aus der Luft
Zusammenhängende Flächen: ab 75 Hektar zur Eigenjagd

Die 75-Hektar-Grenze des Bundesjagdgesetzes ist für viele Käufer das eigentliche Ziel: der eigene, zusammenhängende Besitz, auf dem Sie das Jagdausübungsrecht selbst innehaben. Wir denken den Waldkauf deshalb von Anfang an jagdlich mit: Welche Fläche lässt sich arrondieren, wo schlummert Entwicklungspotential, was lässt sich durch Veredelung heben? So wird aus einem Forstinvestment ein Revier mit Charakter.

Wo wir Waldflächen vermitteln

Unser Schwerpunkt liegt auf Nord- und Nordostdeutschland, wo große zusammenhängende Flächen noch erreichbar sind. Aktuelle Objekte finden Sie in unseren Revierprofilen.

Wir reden Ihnen kein Objekt schön. Passt eine Fläche nicht zu Ihrem Ziel, sagen wir Ihnen das vor dem Kauf, nicht danach.
Unser Grundsatz, auch auf der Käuferseite

Neue Reviere zuerst sehen

Besondere Eigenjagden und Waldflächen wechseln oft diskret den Besitzer, bevor sie öffentlich werden. Unser Netzwerk erfährt zuerst davon.

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Häufige Fragen zum Waldkauf

Worauf sollte ich beim Waldkauf achten?

Entscheidend sind Bestand (Baumarten, Alter, Zustand), Bodenqualität und Wasserhaushalt, Erschließung, rechtliche Verhältnisse wie bestehende Jagdpacht sowie der jagdliche Wert der Fläche. Ein günstiger Hektarpreis nützt wenig, wenn Substanz oder Zuschnitt nicht tragen.

Ab wann wird ein Waldgrundstück zur Eigenjagd?

Zusammenhängende Flächen ab 75 Hektar in einer Hand bilden nach dem Bundesjagdgesetz einen Eigenjagdbezirk. Einzelne Länder setzen höhere Grenzen, in Bayern rund 81,7 Hektar. Mit dem Eigenjagd-Status jagen Sie selbst oder verpachten die Jagd, das erhöht Nutzen und Wiederverkaufswert.

Lohnt sich Wald als Kapitalanlage?

Wald ist ein Sachwert mit langen Zeiträumen, laufenden Pflichten und überschaubaren laufenden Erträgen. Wer nur Rendite sucht, findet einfachere Anlagen. Wer Substanz, Verantwortung und jagdliche Nutzung verbinden will, findet kaum etwas Besseres. Wir sagen Ihnen ehrlich, welche Fläche zu welchem Ziel passt.